Archiv der Kategorie: sex

Der König und das Mädchen

Man beachte den kleinen Insider-Witz bei 2.22 – wobei inzwischen ja (fast) alle darüber lachen können 🙂

Das unten ist hingegen completely crazy, wirklich sowas von jenseits.

Diamond market in the ghetto
Star of david on my chest
Sex is kosher on the sabbath
Jewish princess in my nest
Like aunt golda high on zion
Milk and honey are my drugs
Relic box of einstein’s hairdo
Spring prediction cloud of bugs

***

Glory in the circumcision
Oops there goes a freudian slip
Army of lovers on a mission
Forty years of desert trips
Drinking from a stinking fountain
The kabbala and jezebel
Dancing horah on a mountain
Party like a bitch from hell

 

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War da nicht mal ein Hirn?

Es gibt eine Brain Awareness Woche.

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Guter Tänzer, schlechter Tänzer

Gibt’s Vorschläge für empirische Belege?? Hier gibt’s übrigens mehr zur Studie, die den Videos zu Grunde liegt.

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„Leichter zu kriegende deutsche Unterschichtsmädchen“

Die Zeit mag ich ja eigentlich wirklich gerne. Der untenstehende Auszug aus einem Interview, dass Özlem Topcu und Bernd Ulrich für die Zeit mit dem dreisten Rassisten Thilo Sarrazin geführt haben, ist aber wirklich unter jeder Sau.

Sarrazin: Das ungeheure Aggressionspotenzial dieser Gruppe ist leider offensichtlich. Die Araberjungen kommen an ihre arabischen Mädchen nicht ran.

ZEIT: Die kommen ran, da können Sie sicher sein.

Sarrazin: Letztlich nutzen sie die leichter zu kriegenden deutschen Unterschichtmädchen, um sie dann dafür zu verachten, dass sie so leicht verfügbar sind.

Quelle: hier. Das Interview ist, finde ich, insgesamt scheisse geführt und sollte in einer Zeitung, die auf Qualität setzt, nicht gedruckt werden.

Da diskutieren die doch allen ernstes darüber, ob nun junge Araber darum ein hohes Agressionspotential haben könnten, weil sie nicht an „ihre arabischen Mädchen“ rankommen. Hallo? Seid ihr total übergeschnappt??? Wie kommt da jemand auf „ihre“ Mädchen? Soll das heissen, dass jeder Junge nur innerhalb seiner Ethnie/Religion/Nationalität an Mädchen „rankommen“ soll/will/darf? Was heisst da überhaupt „rankommen“? Was heisst „leicht zu kriegende deutsche Unterschichtsmädchen“??? Sind Mädchen sowas wie Früchte, die man vom eigenen Baum pflücken kann? Und manche hängen höher und andere auf einem fremden Baum, grundsätzlich sind sie aber passiv wie eben irgendwelche Birnen??? Was kommt als nächstes? Kopftuch runter bei den muslimischen Mädchen, damit „ihre“ Jungs besser rankommen und nicht agressiv werden?

Sowas sexistisches habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Dass der Thilo Sarrazin nicht ganz dicht ist, wissen wir ja schon länger. Dass sich aber Zeit-Autoren mit ihm darüber streiten, ob jetzt irgendwelche Jungs an irgendwelche Mädchen „rankommen“, ist widerlich. Und wenn sie unbedingt über gesellschaftliche Verhältnisse anhand von Fickmöglichkeiten sprechen wollen, dann sollen sie das bitte, bitte, bitte auf keinen Fall drucken.

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Binarität des Geschlechts aufgehoben

Was in vielen Rechtssystem in Stein gemeiselt ist, gilt in Indien und Pakistan nun (wieder) nicht mehr: Jeder Mensch ist entweder Frau oder Mann. Mehr zum Status von Hijras in einem sehr lesenswerter Artikel bei NZZonline von Renate Syed. Spannend insbesondere auch ihre Überlegungen zu den Gründen, warum Medien kaum die Gesetzesänderung in Pakistan kommentierten:

Passte möglicherweise die Tatsache, dass der «islamistische» Staat einer Minorität derartige Rechte einräumt (während die USA und Europa ihren Transgenders und Transsexuellen eine dritte Geschlechtskategorie verweigern), nicht ins vorab mit Terror, Tod und Taliban assoziierte Bild, das sich der Westen von Pakistan macht?

(c) Michael Foley Photography

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Medien auf die Finger gucken

Seit Tagen dominiert ein – nach eigenen Aussagen – „ganz gewöhnliches Mädchen“ bei BlickOnline (siehe hier und hier). Einige Kommentatoren haben die Bilder der vermeintlichen Nackt-Baderin aber ganz genau studiert und fragen sich, wieso denn die Dame einen Bikini-Abdruck hat, wenn sie sich doch so gerne nackt sonnt, um genau solche Abdrücke zu vermeiden. Die Kommentare geben mir Mut: so lange Blick-Leser so aufmerksam bleiben, können die Medien nicht einfach alles machen, was sie wollen.

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