Archiv der Kategorie: selbstkontrolle

Augenblick

Manchmal, nur wirklich selten im Leben, stimmt einfach alles. Ich geniesse gerade diesen Augenblick. Danke an alle, die dazu beigetragen haben.

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No Blame Approach

Die besondere Faszination und gleichzeitig große Herausforderung des Ansatzes liegt darin begründet, dass – trotz der schwerwiegenden Problematik – auf Schuldzuweisungen und Bestrafungen verzichtet wird. Vielmehr vertraut der Ansatz auf die Ressourcen und Fähigkeiten von Kindern und Jugendlichen [sollte auch für Blogger und Kommentatoren gelten, nicht?], wirksame Lösungen herbeizuführen. (Quelle: hier.)

Ganz besonders für K., aber natürlich auch für Jonas und Bobby California.

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Korrigendum sorgt für Klicks

Apropos Fehler in Artikeln:

Bell councilman: In the Oct. 13 Section A, a profile of Lorenzo Velez, the only Bell City Council member not charged with a crime, described Bell as ‘a city dominated by blue-color Mexican immigrants like himself.’ It should have said ‘blue-collar.’ (Quelle: hier.)

Aber auch in Blogs kann mal was schief gehen:

This blog post originally stated that one in three black men who have sex with me is HIV positive. In fact, the statistic applies to black men who have sex with men. (Quelle: hier.)

Ich denke, Todd hat mit seinem Kommentar zum Artikel, aus dem das obere Zitat stammt, durchaus recht:

why not hire someone just to correct mistakes and turn them into a separate digital page (or 40 pages if you’re going to include items not properly researched in this post-it now age)? Bet ya that would generate more hits than those township meetings.

Posted by Todd on Tue 26 Oct 2010 at 12:03 PM (Quelle: hier.)

Korrigenda könnten durchaus für Klicks auf den Newssites sorgen, ich jedenfalls wäre hin und weg, wenn die NLZ sowas einführen würde. Warum also den Spass und die Klicks dank Fehlermeldungen den Bloggern überlassen und nicht gleich selber profitieren, liebe Zeitungen?

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Eingeordnet unter bildung, medien, selbstkontrolle

War da nicht mal ein Hirn?

Es gibt eine Brain Awareness Woche.

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Kein Respekt vor gar nichts

Jetzt beklage ich mich also schon wieder über meine Nachbarn. Denn irgendwelche Schwachköpfe aus dem dritten oder vierten Stock (die im fünften sind glaub nicht so) haben am Dienstag eine Flasche Bier im Treppenhaus fallen gelassen. Das ist ja schon an sich Scheisse, Bier sollte man mit Respekt behandeln. Die kleinen Mondkälber (sie haben wie Jungtiere gebölgt, das war ganz genau zu hören!) haben dann aber das Haus grölend verlassen, ohne die Sauerei zu putzen. Und das ist wiederum dem Abwart gegenüber ganz schön frech. Weil der hat die ganze Scherbensosse dann wegputzen müssen. Kein Respekt für Menschen, kein Respekt für Bier, die heutige Jugend ist wirklich schlimmer als alle bisher dagewesenen.

Warum ich das ganz ausgerechnet jetzt schreibe: ich hab mir grad vorgestellt, was passiert, wenn die kleinen Mondkälber bei diesem Wettbewerb 1’000 Flaschen Desperados gewinnen.

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Eingeschlafen…

…bin ich gestern trotz den Spaniern wunderbar, und auch das Aufwachen hat zur Abwechlung wunderbar funktioniert. Jetzt hoffe ich, dass es dem Bolg hier ähnlich geht; denn irgendwie ist es ein bisschen eingeschlummert; Zeit, dass es wieder erwacht. Denn zu erzählen gibt es vieles, vielleicht ist das zu viel Passierte ja auch der Grund, dass ich kaum noch zum schreiben komme. Vielleicht liegt es auch am „neuen Leben„, das zu führen ich mir vorgenommen habe, und zu dessen wichtigsten Aspekten gehört nun mal, nicht mehr ständig in mein Biechli zu gucken (und morgens Kaffeetrinken zu gehen).

Und weil ich seit der Wanderung am letzten Freitag eine Höhenmetersucht entwickelt habe, wird das hier in den Sommermonaten vielleicht auch ein Wanderblog. Schliesslich ist 2010 in der Schweiz das Jahr des Wanderns (zumindest hat Schweiz Tourismus das so ausgerufen).

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Eingeordnet unter freizeit, Fussball WM 2010, selbstkontrolle

«Ganz grausam»: Die ersten Vulkanopfer sind zurück

Vodpod videos no longer available.

„Man könnte meinen sie seien einem Erdbebengebiet entkommen“, schreibt Robert Aeschlimann auf BlickOnline zu obigem Video. Und für einmal kann ich mich einem BlickOnline-Kommentar anschliessen.

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Eingeordnet unter freizeit, gerechtigkeit, medien, selbstkontrolle