Archiv der Kategorie: Fussball WM 2010

War da nicht mal ein Hirn?

Es gibt eine Brain Awareness Woche.

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Eingeschlafen…

…bin ich gestern trotz den Spaniern wunderbar, und auch das Aufwachen hat zur Abwechlung wunderbar funktioniert. Jetzt hoffe ich, dass es dem Bolg hier ähnlich geht; denn irgendwie ist es ein bisschen eingeschlummert; Zeit, dass es wieder erwacht. Denn zu erzählen gibt es vieles, vielleicht ist das zu viel Passierte ja auch der Grund, dass ich kaum noch zum schreiben komme. Vielleicht liegt es auch am „neuen Leben„, das zu führen ich mir vorgenommen habe, und zu dessen wichtigsten Aspekten gehört nun mal, nicht mehr ständig in mein Biechli zu gucken (und morgens Kaffeetrinken zu gehen).

Und weil ich seit der Wanderung am letzten Freitag eine Höhenmetersucht entwickelt habe, wird das hier in den Sommermonaten vielleicht auch ein Wanderblog. Schliesslich ist 2010 in der Schweiz das Jahr des Wanderns (zumindest hat Schweiz Tourismus das so ausgerufen).

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Schweiz gegen Chile, Nachwehen

„Ihr Fussballgötter, lasst uns dieses Spiel als ein Unentschieden zu Ende bringen“, sagte der Moderator. Der Chef fluchte. „Es gibt nur einen Gott!!“, schrie er empört, und dann, etwas leiser, fügte er an, dass die von ihm aus auch mehrere Götter anbeten können, Hauptsache, die Schweiz bekomme kein Tor. Gewirkt hat es bekanntlich nichts; beim Bier später mit Herrn M. und Madame Z. sehen wir dann in der Bar 58 aber, dass auch gute Christen durchaus Fussballgötter anbeten können.

Denn Jesus sagt klar: „Wir sind drei, und ich bin einer davon“.

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Schweiz gegen Chile, Pause

„Das ist aber ein hübscher!“ schreit der Chef durchs Büro, jedesmal, wenn Benaglio den Ball hält. Und Benaglio hält mehr als einmal und hat definitiv mehr zu tun als der Goalie der „kleinen Chilis“, wie mein Chef die Gegner der Schweizer beharrlich nennt. Die Pause nutzen wir um für Kaffeenachschub zu sorgen, auch wenn ich eigentlich lieber ein Bier hätte. Nur schon um das Gejammer über die rote Karte etwas besser ertragen zu können…

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Schweiz gegen Chile, Vorbereitungsphase

Nein, ich bin nicht wirklich fussballangefressen, aber heute ist eine Ausnahme (der in den nächsten Wochen hoffentlich noch ein paar weitere folgen werden). Beim live-Center des Schweizer Fernsehens hab ich mich schon eingeloggt und der Chef ist nun ebenfalls überzeugt, dass wir das Spiel auf keinen Fall verpassen dürfen. Draussen tröten die Schulkinder auf Vuvuzelas rum, die Arbeiter auf der Baustelle vor dem Bürofenster diskutieren aufgeregt, ob sie vielleicht ein bisschen früher Schluss machen könnten heute. Und auf Facebook häufen sich Statusmeldungen von Freunden, deren Nerven blank zu liegen scheinen.

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