Kriminelle Schweizer ausschaffen: in ihren Heimatort!

Wohin man kriminelle Ausländer ausschaffen kann, ist ja eigentlich klar: ins Ausland, also ihre Heimat. Nur was man mit den kriminellen Schweizern tun soll, darüber zerbrechen wir uns noch die Köpfe (zum Beispiel der Titus hier).

Dabei liegt die Antwort auf der Hand: in ihre Heimat, also ihren Heimatort. Klar, viele waren noch nie da, oder vielleicht irgendwann mal als Kinder, weil die Eltern es eine originelle Idee fanden, mal nach Volketswil oder Wolfenschiessen zu fahren, nur um dann feststellen zu müssen, dass der eigene Heimatort total öde ist und nachträglich vollstes Verständnis für ihre Vorfahren zu haben, die die Gegend verlassen haben. Aber öde hin oder her, man sollte all die kriminellen Schweizer einfach in ihren Heimatort ausschaffen, dann wäre das Problem gelöst. Sollen doch die randalierenden Jugendlichen, die Hallau unsicher machen, samt ihren Familien wieder zurück nach Obsterstocken! Wer für ein sicheres Hallau ist, kann nicht gegen die Ausschaffung nach Oberstocken sein!

Und kommt mir jetzt bitte nicht mit den üblichen Ausreden

„Aber die waren doch noch nie in Oberstocken“

„Das sind doch nur Jugendliche, warum sollte man sie aus Hallau verbannen, wo sie abgesehen von ein bisschen Randalieren total gut integriert sind?“

„Was sollen sie alleine in Oberstocken? Oder soll etwa die ganze Familie aus ihrem soziale Kontext gerissen werden?“

Ja, das hätten sie sich vorher überlegen sollen! Wer sich nichts zu schulden kommen lässt, der muss weder nach ObsterstockenVolketswil noch Wolfenschiessen, es geht nur um die kriminellen Schweizer. Und kommt mir auch nicht mit so Argumenten wie „Volketswil kann doch gar nichts dafür, wenn die Hallauer die Jugendlichen zu dem gemacht haben, was sie sind“. Wer Volketswiler ist, der hat sowas halt eben im Blut, sollen die sich da um ihre Brut kümmern.

Wenn wir wollen, dass die Angst vor einer Ausschaffung für Ruhe und Ordnung sorgt, dann müssen wir konsequent sein.

Advertisements

3 Kommentare

Eingeordnet unter bildung, Brain Awareness Week, gerechtigkeit, politik, Rassismus

3 Antworten zu “Kriminelle Schweizer ausschaffen: in ihren Heimatort!

  1. sara

    ich will nicht nach konolfingen ausgeschafft werden!!!

  2. Frau Rhabarber

    jesses, und erst hellbühl… aber das würde klar gegen die menschenrechte verstossen.

  3. Bis heute morgen dachte ich, mit Basel sei ich eigentlich ganz gut bedient…

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s