Schweiz gegen Chile, Nachwehen

„Ihr Fussballgötter, lasst uns dieses Spiel als ein Unentschieden zu Ende bringen“, sagte der Moderator. Der Chef fluchte. „Es gibt nur einen Gott!!“, schrie er empört, und dann, etwas leiser, fügte er an, dass die von ihm aus auch mehrere Götter anbeten können, Hauptsache, die Schweiz bekomme kein Tor. Gewirkt hat es bekanntlich nichts; beim Bier später mit Herrn M. und Madame Z. sehen wir dann in der Bar 58 aber, dass auch gute Christen durchaus Fussballgötter anbeten können.

Denn Jesus sagt klar: „Wir sind drei, und ich bin einer davon“.

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Eingeordnet unter christentum, Fussball WM 2010

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