Im Bett mit dem Bundesgericht

Das Bundesgericht hat wiedermal ganz genau unter die Bettdecke geschaut: ein Schweizer, der früher mal Türke war, muss seinen Schweizer Pass abgeben, weil er neben seiner Schweizer Ehefrau, mit der er eine Tochter hatte, auch mit seiner Geliebten in der Türkei mehrere Kinder zeugte (siehe hier). Aufgrund der „Zweitfamilie“ sieht das Bundesgericht die Bedingungen für die erleichterte Einbürgerung rückblickend nicht als gegeben: „Zur Zeit des Einbürgerungsverfahrens könne damit keine stabile, auf die Zukunft gerichtete eheliche Gemeinschaft mit seiner Schweizer Frau mehr bestanden haben“, zitiert die NZZ das Bundesgericht. Der Mann war immer 26 Jahre mit der Schweizerin verheiratet.

Wird man nun auch Kachelmann ausbürgern? Oder wird ihm nur das Meteorologen-Brevet eingezogen?

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