Analphabeten die Augen zudrücken

Wenn Restaurants Hygienestandards nicht einhalten, ist das wirklich grusselig. Ich würde allerdings trotzdem nicht so weit gehen wie Kommentator Bubble, Analphabeten im Kampf für bessere Hygienestandards ein oder gar beide Augen zuzudrücken (jedenfalls scheint Bubble zu glauben, das sei gängige Praxis der Lebensmittelinspektoren). Im Gegenteil, ich würde dafür plädieren, dass man Wirten die Augen öffnet! Auch jenen, die lesen und schreiben können. Weil der Kommentar so schön ist, hier in voller Länge:

An die Inspekroren: Solltet vielleicht mal damit aufhören Analphabeten ein bis zwei augen zu zu drücken! Wenns der Betreiber nicht auf einen IQ von 80 bringt und nix deutsch sollte man halt dafür sorgen dass er nicht jedes mal jemand anderen aus seiner familie als betreiber vorschiebt und schön grussig weiter wurstelt kann. (Ich weiss von was ich spreche! Und ihr Kontrollure wisst es auch. Wann schützt ihr uns endlich vor den den schlimmsten Ekelkerkern?)
von: Bubble am: 29.04.2010 00:55
Richtig gut finde ich aber den Ausdruck „Ekelkerker“ 🙂
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2 Kommentare

Eingeordnet unter bildung, essen, freizeit, medien

2 Antworten zu “Analphabeten die Augen zudrücken

  1. Inspekroren ist aber auch nicht schlecht. Köstlich.

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