Minarette: eine Frage der Perspektive

Letzte Woche fuhr ich mit der Zürcher Forch-Bahn an die Stadtgrenze hinaus. Unterwegs habe ich dann zum ersten Mal (bewusst?) ein Schweizer Minarett gesehen und kurz mit dem Handy geknipst, schliesslich sieht man so einen Turm nicht alle Tage. Das Minarett sah neben dem Kirchturm auf der anderen Strassenseite ziemlich mickrig aus, sogar das Türmchen am Nachbarshaus wirkte imposanter.

DSC01957

Umso mehr war ich erstaunt, als ich zufällig über dieses Foto des selben Turms gestolpert bin (auf DRS).

minarette_1

Was man sieht, wenn man ein Minarett anschaut, ist offensichtlich eine Frage der Perspektive.

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2 Kommentare

Eingeordnet unter öffentlicher raum, medien, politik

2 Antworten zu “Minarette: eine Frage der Perspektive

  1. Jonas

    Und riesige Sonnenblumen haben diese Islamisten. Die eine ist ja grösser als die Moschee selbst. Das sollte ihnen per Verfassung verboten werden.

  2. Anna

    Genmanipulation? Bio-Waffen??

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