Emanzen für René Kuhn

Der Luzerner Lokal-Politiker René Kuhn beklagte sich im Sommer medienwirksam über das unweibliche Auftreten von Schweizer Emanzen. Auf seinem Blog ist er weiter munter in Sachen Weiblichkeit und Feminismus unterwegs, so hat er beispielsweise konkrete Vorschläge, wie man Schweizer Gleichstellungsbüros zu mehr Erfolg verhelfen könnte und schreibt in der Legende zu einem bild der italienischen Ministerin für Gleichstellungsfragen Mara Carfagna (die im Badeanzug abgebildet ist):

Hätten unsere Gemeinden und Kantone solche attraktive Frauen in den Gleichstellungsbüros, dann würden diese garantiert viel mehr erreichen, als sie es jetzt tun.

Kuhn ist auch als Fashion-Polizist unterwegs, kürzlich kritisierte er etwa die Schuhe von Micheline CalmyRey und lobt Hillary Clinton, die immerhin Frauenschuhe trage.

Ganz nach seinem Geschmack dürfte darum die Faministinnen-Gruppe FEMEN sein. Die Emanzen aus der Ukraine verschaffen ihren Anliegen mit fantasievollen Outfits Gehör bis weit über die Landesgrenzen hinaus. Mehr zu ihren Anliegen hier.

01FEMEN

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2 Kommentare

Eingeordnet unter öffentlicher raum, gender, sex

2 Antworten zu “Emanzen für René Kuhn

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